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Bundespolizeispitzensportlerinnen und -spitzensportler überzeugen mit Spitzenleistungen

Die Bundespolizeiathletinnen und -athleten haben bei den Olympischen Winterspielen 2026 ein starkes Gesamtergebnis erzielt. Mit drei Goldmedaillen, sieben Silbermedaillen und drei Bronzemedaillen zeigten sie zum Jahreshöhepunkt eindrucksvoll ihre Leistungsstärke.
Hinter jedem Medaillengewinn und jeder Platzierung stehen individuelle Geschichten von jahrelanger Arbeit, Disziplin und Entschlossenheit. Die Medaillengewinner Daniela Maier, Jacqueline Pfeifer, Neele Schuten, Axel Jungk, Francesco Friedrich, Alexander Schüller, Tobias Arlt und Jörn Wenzel überzeugten mit beeindruckenden Leistungen und sicherten sich verdient ihren Platz auf dem Podium. Daniela Maier, Goldmedaillengewinnerin im Skicross, hob den besonderen Moment des Wettkampfs hervor: „Olympische Spiele sind immer etwas Einzigartiges. Für mich hatte es etwas von einem magischen Moment.“ Tobias Arlt, Olympiasieger und Bronzemedaillengewinner im Rennrodeln, betonte die Bedeutung des Erfolgs für das gesamte Team: „Diese Medaille ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit – nicht nur von mir, sondern von allen, die uns auf diesem Weg unterstützt haben.“ In Anerkennung seiner olympischen Leistungen wurde er gemeinsam mit seinem Doppelsitzer-Partner für die Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele als Fahnenträger der deutschen Mannschaft ausgewählt.
Neben den Medaillen erreichten die Bundespolizei-Athletinnen und -Athleten sechs weitere Platzierungen zwischen Rang vier und acht. In mehreren Wettbewerben entschieden am Ende oft Zentimeter oder Hundertstel, ob es zu Edelmetall reichte oder am Ende der Medaillentraum platzte.
Diese knappen Entscheidungen verdeutlichen das hohe Leistungsniveau der diesjährigen Winterspiele.
Die Bundespolizei ist stolz auf alle Athletinnen und Athleten, die bei den Spielen ins Rennen gegangen sind. Ihr Einsatz und ihr sportlicher Ehrgeiz sind ein starkes Zeichen für den Spitzensport innerhalb der Bundespolizei und ein Vorbild für unsere Gesellschaft.
Mit zwölf Jahren Verzögerung hat die deutsche Biathlon-Staffel mit den zwei ehemaligen Bundespolizei-Athleten Daniel Böhm und Arnd Peiffer sowie Erik Lesser und Simon Schempp am 15. Februar ihre Goldmedaillen von den Olympischen Winterspielen 2014 erhalten. Infolge des Dopingskandals um das russische Team bei den Spielen 2014 wurde die russische Staffel disqualifiziert. Nach einem langjährigen juristischen Verfahren und dem Scheitern aller Einsprüche wurde die Ergebnisliste offiziell korrigiert. Die öffentliche Medaillenübergabe fand im Rahmen der Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 statt.
Medaillenspiegel:
GOLD | |
|---|---|
| Tobias Arlt | Rennrodeln Teamstaffel (Mixed) |
| Daniela Maier | Ski Cross Einzel (Damen) |
| Jörn Arian Wenzel | Viererbob (Herren) |
SILBER | |
| Axel Jungk | Skeleton Team (Mixed) |
| Axel Jungk | Skeleton Einsitzer (Herren) |
| Francesco Friedrich | Zweierbob (Herren) |
| Alexander Schüller | Zweierbob (Herren) |
| Neele Schuten | Zweierbob (Damen) |
| Francesco Friedrich | Viererbob (Herren) |
| Alexander Schüller | Viererbob (Herren) |
BRONZE | |
| Tobias Arlt | Rennrodeln Doppelsitzer (Herren) |
| Jacqueline Pfeifer | Skeleton Einsitzer (Damen) |
| Jacqueline Pfeifer | Skeleton Team (Mixed) |
