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Veröffentlicht am: Sportmeldung

Olympia: Axel Jungk gewinnt Silber im Skeleton

Axel Jungk hat im olympischen Skeleton Wettbewerb der Männer die Silbermedaille erkämpft. Nach dem ersten Wettkampftag lag der Bundespolizist mit drei Zehntelsekunden hinter dem Briten Matt Weston. Doch auch in den Finalläufen war der britische Gesamtweltcupsieger dieser Saison nicht zu schlagen und fuhr ungefährdet zum Olympiasieg.

Axel Jungk hingegen machte es im letzten und entscheidenden Durchgang mit einer „wilden“ Fahrt noch einmal spannend. Doch der Vorsprung aus den vorherigen Läufen war komfortabel genug, sodass er sich über Silber freuen durfte. Teamkollege Christopher Grotheer sicherte sich die Bronzemedaille.

Nach dem erfolgreichen Rennen würdigte Silbermedaillengewinner Axel Jungk die Arbeit des gesamten deutschen Teams: „Es steckt unfassbar viel Arbeit dahinter. In unserer Sportart geht es nicht alleine, es ist ein Teamsport und ein Materialsport, es sind so viele Menschen, die zu einem solchen Erfolg beitragen. […] Und wenn alle alles geben, dann kommt so was dabei heraus, dass wir uns zwei Medaillen abholen."
 

Dennoch zeigte sie an beiden Renntagen eine starke Leistung. Im zweiten Durchgang stellte sie einen neuen Bahnrekord auf, sodass zur Halbzeit der Angriff von Zwischenrang drei nach vorn noch möglich schien. Der zweite Wettkampftag brachte jedoch keinerlei Änderung unter den ersten fünf Damen: Janine Flock aus Österreich war mit einem knappen Vorsprung vor den deutschen Pilotinnen in die Finalläufe gestartet und sicherte sich etwas überraschend den Olympiasieg vor Susanne Kreher und Jacqueline Pfeifer. Hannah Neise, die vier gute Läufe zeigte, musste sich am Ende mit Rang vier zufriedengeben.

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