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Veröffentlicht am: Sportmeldung

Silbernes Lorbeerblatt an Bundespolizistinnen und -polizisten verliehen

Jüngst zeichnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die 48 deutschen Medaillengewinnerinnen und -gewinner der Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo 2026 für ihre sportlichen Erfolge mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus. Auch den Athletinnen und Athleten der Bundespolizei – Daniela Maier, Jörn Wenzel, Tobias Arlt, Neele Schuten, Francesco Friedrich, Alexander Schüller, Axel Jungk und Jacqueline Pfeifer – wurde diese Ehre zu teil. Die Auszeichnung ist die höchste nationale Ehrung für Spitzenleistungen im Sport und wurde 1950 von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftet.

Frank-Walter-Steinmeier würdigte nicht nur die sportlichen Leistungen der Athletinnen und Athleten, sondern auch ihren Einsatz für die Gesellschaft. Olympia sei ein Fest der Völkerverständigung, so der Bundespräsident. Gerade in Zeiten von Kriegen und Krisen sei es wichtig, dass wir die völkerverständigende Kraft des Sports pflegten.

Er nutzte den Anlass auch, um sich für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland einzusetzen. Dies wäre „eine Riesenchance“ Nachwuchs für den Spitzensport zu gewinnen.

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